Tach Facebook-Nutzer…

… die ihr immer das Zeug ertragen müsst (weil ihr nicht wisst wie man es abstellt) oder wollt, das ich irgendwo verzapfe. Tatsächlich verbreite ich das ganze Zeuge im #fediverse und nutze dort einen Dienst um Unerträgliches vor eure Augen zu pumpen. Nun, dieser Dienst hat eine API (Programmierschnittstelle) zu #facebook genutzt, die Facebook jetzt schließt. In der Mitteilung heißt es: Facebook have decided to make a number of changes to their platform to improve their ecosystem and prevent spam and misuse. One of these changes includes removing the ability for third party apps (such as Buffer Publish), to post to personal Facebook Profiles on your behalf. This change comes into effect on July 26, 2018, and in preparation, we have disabled new Facebook Profile connections.

This is part of a broader change that Facebook is making to improve their ecosystem and discourage misuse of personal accounts. We believe it will have a net positive effect, especially for small businesses and organizations using healthy social media strategies with tools like Buffer Publish.

Nun, was Facebook noch offenlässt, ist das Pumpen auf „Seiten“. Von daher Pumpe ich jetzt auf meine „Seite“ die seinerzeit für politische Agitation eingerichtet wurde. Da war die letzte Zeit wenig los, aber Facebook lässt mir keine andere Wahl! Wenn ihr den Quatsch da weiter verfolgen wollt, müsste ihr die Seite abonnieren, oder liken und irgendwo an den Einstellungen fummeln, falls ihr da nicht verpassen wollt.

WARNUNG — Wenn ihr auf Facebook auf „Seiten“ klickt, hinterlasst ihr Spuren! Es gibt keinen Knopf, auf den ich drücken kann um mir diese Spuren zu ersparen. Meine Neugier wird mich zwingen auf die Oberfläche dieser Spuren zu schauen.

TIPP — Langfristig solltet ihr euch auch mal das #fediverse anschauen!

Quellen:

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Nazis sind nie witzig!

Das hier bezieht sich auf (unwitzig) und (mächtig)

 

Satire richtet sich gegen die Mächtigen. Heiko Maas als Zielscheibe ist nur eine Fassade. Wahr ist, Nazis haben kleine Pimmel. Mehr dazu bei der sterbenden nd …

Nazis sind nie witzig! (neues deutschland)

Satire von rechts gibt es nicht, ist die Schlussfolgerung unseres Autors Horst Schöppner, der sich YouTube-Kanäle aus dem Pegida- und AfD-Umfeld angeschaut hat und auf Hetze und Unwahrheiten gestoßen ist.

www.neues-deutschland.de

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Auskunft gemäß Art.15 – EU-DSGVO

#neueshobby Ach ist das ein Spaß. #facebook verrät, wer meine Mail zwecks Werbung hochgeladen hat, und ich frage alle an, welche Daten sie noch von mir haben. Wenn das jeder machen würde, würden sich Firmen überlegen, ob sie so noch ungefragt Informationen mit Facebook teilen. Vielleicht findet sich ja noch jemand, der eine passende App für Favebook schreibt:

  • Werbetreibende bei Facebook auslesen
  • Aus den Infos der entsprechenden Fan-Seite die Homepage der Heinis auslesen
  • Auf der Homepage die Datenschutzerklärung finden
  • Den Datenschutzbeauftragten anschreiben

Mal sehen, wer antwortet, und mal sehen, wer von denen noch nicht weiß, dass ich eine ekelhafte Zecke sein kann.

Image/photo

#deletefacebook

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§ 37 Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und Grünpfeil

Um die Ortschaft optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Wechsellichtzeichen. Die in diesem Zusammenhang möglicherweise erhobenen Daten werden wahrscheinlich anonymisiert und vielleicht nach einigen Tagen gelöscht. Daher bitten wir Sie um Ihre Einwilligung. Diese können Sie nicht widerrufen.

Weitere Informationen zu Ampeln erhalten Sie in unserer Straßenverkehrsordnung. #dsgvo

§ 37 Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und Grünpfeil

Möchten Sie über aktuelle Neuerungen und Entwicklungen im Verkehrsrecht informiert werden? Dann besuchen Sie uns auf stvo.de!

www.stvo.de

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friendica ät 3ischn — Nicht öffentlich!

Ganz gemäß dem „don’t trust your admin“ wohnt auch ein „don’t trust your users“ in mir. Bei dem Friendica-Server unter 3ischn.de handelte es sich um eine private Instanz. Vielleicht werde ich bei mir persönlich bekannten Personen weich.

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Digitalcourage e.V. (@Digitalcourage@chaos.social)

Ich wurde gebeten für „einfache“ Genossen was zu “Verteilten Sozialen Netzwerken“ zu schreiben. Da!

Die sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook, Google+ (verstorben), etc… kennt ihr ja alle. Gemeinsam ist den Dingern, dass es einen Betreiber gibt, für den die Nutzer das eigentliche Produkt sind. Ihr kennt auch alle die kleinen und grösseren „Skandale“.

Die Dienste werden außerdem von einer „Zentrale“ betrieben. Wenn Herr Erdorgan entscheidet, dass Twitter oder Youtube heute doof sind, dann stellt er sie morgen ab.

Im Gegensatz dazu der Ansatz des Verteiltes Soziales Netzwerk (auch Föderiertes Soziales Netzwerk genannt): hier wurde Software entwickelt, die durch geneigte Personen auf eigenen Servern installiert werden kann. Die einzelnen Server kommunizieren über (in der Standardisierung befindliche) Protokolle miteinander:

Anwender A hat ein Konto auf Server AA, Anwender B hat ein Konto auf Server BB. Anwender A@AA kann ohne weiteres mit Anwender B@BB kommunizieren. Beide müssen jeweils den Betreibern ihres Servers vertrauen (Hinweis: don’t trust your Admin!!!). Wenn sie das nicht tun, können Sie jeweils einen eigenen Server aufsetzen.

Wie in https://de.wikipedia.org/wiki/Verteiltes_Soziales_Netzwerk beschrieben, haben sich verschiedene Angebote an Software etabliert:

Ich habe mir als Anwender https://de.wikipedia.org/wiki/Mastodon_%28Software%29 angeschaut, und mir auf einem Server von https://de.wikipedia.org/wiki/Friendica installiert. Mastodon ist eher mit Twitter, Friendica eher mit Facebook vergleichbar.

Beiden gemeinsam ist, aufgrund des föderierten Ansatzes, dass man Anwender anderer Plattformen auch „freunden“ oder “follown“ kann.

In Friendica gibt es verschieden Konrektoren, die auch in die „üblichen“ Netzwerke bauen können. Aktuell „ab Werk“ sind vertreten:

* Blogger Export (hab ich nicht am Laufen)
* Buffer Export (https://en.wikipedia.org/wiki/Buffer_%28application%29 –> Damit auch Kommunikation Richtung Facebook)
* GNU Social Import/Export/Spiegeln (hab ich nicht am Laufen, den mit der Community kann man auch so reden)
* Tumblr Export (läuft…)
* Twitter Import/Export/Spiegeln (läuft)
* WordPress Export
* E-Mail (ältestes verteiltes soziales Netzwerk der Welt)

Es gab auch mal einen Facebook Import/Export: der wurde aus der Software entfernt, weil Facebook irgendwann mal die AGBs geändert hat. Im Prinzip heißt es da jetzt, du kannst alles nach Facebook importieren, aber du darfst Exporte nur mit den von Facebook bereitgestellten Schnittstellen machen. Heisst für mich: Facebook möchte sich auf Dauer schließen. Die Begründung der Friendica-Entwickler kann man googlen.

Beispiel: Wenn ich was auf meiner Friendica Instanz etwas schreibe, dann landet das auch bei

* Twitter (Anworten/Reaktionen kommen auch wieder zurück)
* Tumblr (dort entsteht ein Artikel – mach ich nur in meinen privaten Konto)
* Buffer (leitet das auf eine Seite bei Facebook weiter. Reaktionen muss ich immer noch da einsammeln und beantworten)
* WordPress (dort entsteht ein Artikel, mit dem Hinweis, das auf Twitter/Friendica diskutiert werden kann)

Ich sehe den Vorteil, dass ich an einer Stelle meinen Unsinn in verschiedene Plattformen einfließen lassen kann, habe aber auch die Hoffnung, dass einer von tausend sich auch ein Konto auf einen verteilten sozialen Netzwerk einrichtet. Durch die Brücken in die anderen „Welten“ kann ich auf meiner kleinen Insel selber was machen, ohne die Brücken in die alte Welt abreissen zu müssen.

Der Verein Digitalcourage e.V. schreibt jetzt zumindest schon auf Mastodon. Die werden schon wissen, warum.

Wer statt Facebook-Chat oder Whatsapp auch lieber wo anders chatten will, der sollte sich übrigens mal die Software unter https://matrix.org/blog/home/ anschauen.

Digitalcourage e.V. (@Digitalcourage@chaos.social)

244 Toots, 515 Following, 502 Followers · Freiheit, Grundrechte, Datenschutz – wir freuen uns über Unterstützung! https://digitalcourage.de

chaos.social

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Verrückt! #facebook kann im Browser nicht abgewöhnt werden einen Standort auszuposaunen? Zumindest…

Verrückt! #facebook kann im Browser nicht abgewöhnt werden einen Standort auszuposaunen? Zumindest bei einem Beitrag in einer Gruppe, steht es drunter. Und: man liegt ein paar Dutzend Km daneben. Hinweise, wie man das abstellen kann sind willkommen.

Image/photo

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